EMPLAWYERS haben sich zum 01.03.2018 mit einer weiteren Anwältin verstärkt und vergrößern das Team damit auf insgesamt 6 Anwälte, alle spezialisiert auf Arbeitsrecht für Arbeitgeber.

Frau Anne Fischer war vor ihrem Wechsel zu EMPLAWYERS bereits rund zwei Jahre in einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei in München tätig.

Wie freuen uns, mit gewachsenem Team noch effizienter und schneller für unsere Mandanten agieren zu können. Auch für größere Projekte sind wird damit ausgezeichnet aufgestellt.“ erklärt Partner Axel Bertram.

EMPLAWYERS berät ausschließlich auf dem Gebiet des Arbeitsrechts und nur auf Arbeitgeberseite. Besondere Schwerpunkte der Münchner Arbeitsrechts-Boutique liegen in der Beratung von Unternehmen in der Auseinandersetzung mit Betriebsräten und in der arbeitsrechtlichen Begleitung von Unternehmens- und Betriebsstrukturierungen. Weiter verfügt die Kanzlei über spezielle Expertise zu Fragen des grenzüberscheitenden Mitarbeitereinsatzes, der Einführung von betrieblichen Compliance-Systemen und dem Beschäftigtendatenschutz.
 
München, den 01.03.2018
 
Der StichwortKommentar Arbeitsrecht, bei dem EMPLAYWERS Partner Dr. Frank Walk Co-Autor ist, ist jetzt in der 3. Auflage erschienen. Dr. Frank Walk kommentiert die Bereiche Telearbeit, Bildschirmarbeit, Sozialeinrichtungen und Arbeitssicherheit.
Der StichwortKommentar Arbeitsrecht erscheint im Nomos Verlag. Nähere Informationen zu dem Werk finden SIe hier.

Das IPBA Journal veröffentlicht in seiner neuesten Ausgabe einen Artikel von EMPLAYWERS-Partner Roland Falder über die Anforderungen an ein modernes Compliance-System in deutschen Unternehmen und die Risiken der Non-Compliance.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Human Resources ist kritischer für den Erfolg von Unternehmen geworden als je zuvor. Globalisierung und "War of Talents" (die besten Talente zu gewinnen), haben Unternehmen schon vor große Herausforderungen gestellt. Aber die Digitalisierung, die Generation Y/Millennials, gefolgt von der Generation Z/iGeneration werden Unternehmen vor noch komplexere Herausforderungen stellen. Sunny Harrision von Global HR Consulting sprach mit Frank Walk über die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung.

Welche Themen sehen Sie, die sich gerade am Schnellsten ändern?
Das Problem sehe ich eher darin, dass die arbeitsrechtlichen Regeln mit den tatsächlichen Veränderungen der Arbeitswelt nicht Schritt halten. Zum Beispiel das Thema Arbeitszeit: In Deutschland gilt eine striktes Maximum von 10 Stunden pro Tag und eine vorgeschriebene ununterbrochene Ruhezeit von 11 Stunden. Das bedeutet, wenn ein Arbeitnehmer am Abend vor dem Schlafengehen um 11 Uhr nochmal kurz für 5 Minuten seine geschäftlichen E-Mails checkt, kann er rechtlich gesehen erst um 10:06 Uhr am nächsten Morgan anfangen zu arbeiten. Das stimmt mit der modernen Arbeitsrealität nicht überein.

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In einem aktuellen Aufsatz, der in dem jüngsten Heft der Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht am 11. April 2016 (Heft 7/2016) veröffentlicht wurde, beschäftigte sich EMPLAWYERS-Partner Roland Falder mit der in der Praxis üblichen Befristung und der nicht selten praktisch relevanten vorzeitigen Beendigung einer Auslandsentsendung. Darin weist er darauf hin, dass Entsendungsvereinbarungen als Zusatzvereinbarung zu einem bestehenden deutschen Arbeitsvertrag regelmäßig deutschem Recht unterliegen und damit auch dessen Schranken beachtet werden müssen. Dies gilt insbesondere für die in der Praxis üblichen Befristungen die eines sachlichen Grundes bedürfen. Bei einer vorzeitigen Rückholung des Arbeitnehmers aus dem Ausland sind sowohl das Kündigungsschutzgesetz (für den Fall einer Änderungskündigung) als auch die Rechtsprechung zum Widerrufsvorbehalt zu beachten. In der Praxis stellt sich somit die Rückholung eines Arbeitnehmers sowohl während des Laufs einer befristeten Entsendung als auch zum Ablauf der Befristung als nicht unproblematisch dar und bedarf einer sorgfältigen Vertragsgestaltung.

Bei Interesse können wir Ihnen gerne eine Kopie des Aufsatzes zur Verfügung stellen.

Interview mit Dr. Frank Walk

Es gibt viele verschiedene Arten von virtuellen Teams, manche agieren national, andere international. Manchmal handelt es sich um Projektteams, in anderen Fällen um Linienteams. Zudem gibt es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Home Office und Externe, die in virtuelle Teams involviert sind. In allen Fällen müssen Unternehmen zahlreiche rechtliche Aspekte beachten. Unser heutiger Interviewpartner, Dr. Frank Walk, Experte für Arbeitsrecht, beantwortet wichtige Fragen zu diesem Thema.

Die Beantwortung der Fragen basiert auf einigen Fallbeispielen aus der Praxis.

Fallbeispiel Nr. 1:
Eine deutsche Führungskraft leitet ein nationales, virtuelles Linienteam*, das aus 15 Teammitgliedern besteht. Die Teammitglieder haben ihre Dienstsitze in verschiedenen deutschen Städten. Einige Teammitglieder arbeiten ganz oder teilweise im Home Office, manche arbeiten Vollzeit, andere Teilzeit.
*Die Führungskraft hat die Personalverantwortung für die Teammitglieder.

Welche rechtlichen Aspekte müssen die Führungskraft und die Teammitglieder berücksichtigen?

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Das Interview erschien in der dreisprachigen Gruppe „Mehr Erfolg durch Diversity / Success via Diversity / Diversidad y éxito empresarialempresarial", der offiziellen XING-Gruppe zu allen Aspekten des Diversity Managements.

JUVE Rechtsmarkt 10/2015 berichtet über EMPLAWYERS

Viele Stunden für eine Standardfrage oder Anwälte, die man vorher noch nie gesehen hat – die Rechnung ihres Anwalts kann für Mandanten so einige böse Überraschungen bergen. Doch es geht auch anders, wie eine Münchner Arbeitsrechtsboutique zeigt. Dabei ist fehlende Kostentransparenz doch eigentlich eher ein Großkanzleiproblem.

Roland Falder, Dr. Frank Walk und Axel Bertram haben in ihrer Anwaltslaufbahn schon viele Rechnungen geschrieben. Die meiste Zeit war es auf dem Briefpapier von Taylor Wessing, dann für drei Jahre im Namen von Bird & Bird. Seit rund einem Jahr arbeiten die Anwälte nun auf eigene Rechnung, in ihrer auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei Emplawyers in München.

Für den vollständigen Artikel als Pdf, einfach auf das Bild klicken...

VON GEERTJE DE SOUSA

München: Arbeitsrechts-Spin-off bei Bird & Bird

Zum September haben sich drei Münchner Arbeitsrechtler von Bird & Bird unter dem Namen Emplawyers Falder Walk Bertram selbstständig gemacht. Neben dem bisherigen Partner Roland Falder (52) werden in der neuen Kanzlei auch Dr. Frank Walk (42) und Axel Bertram (35) Partner. Die drei waren bereits 2011 gemeinsam von Taylor Wessing zu Bird & Bird gewechselt.

>> JUVE 09/14