Angesichts der Neuregelungen zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen veröffentlichen EMPLAWYERS-Anwälte Artikel in verschiedenen nationalen und internationalen Publikationen. Mehr dazu, was Unternehmen jetzt beim Geheimnisschutz - insbesondere aus HR-Sicht - beachten müssen, finden Sie in den Artikeln von Roland Falder im IPBA Journal (Ausgabe Nr. 93) und von Dr. Frank Walk und Benno Jonas im Personalmagazin (Ausgabe 06/2019). Bei Interesse können wir Ihnen gerne eine Kopie der Aufsätze zur Verfügung stellen.

Wir hatten auch schon in unserem Newsletter im März vom neuen Gesetz zum Geschäftsgeheimnisschutz berichtet. 

EMPLAWERS-Partner Roland Falder beschäftigt sich in einem Betrag im aktuellen Personalmagazin mit der Einwilligung zur Verarbeitung von Bewerber- und Beschäftigtendaten. Das Datenschutzrecht verlangt insbesondere, dass eine Einwilligung auf freiwilliger Basis erfolgt. Damit sind gerade im Arbeitsverhältnis und seiner Anbahnung der Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung jedoch enge Grenzen gesetzt. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 11/2018 des Personalmagazins. 
Auszug aus dem JUVE Handbuch 2018/2019:

„Die Münchner Arbeitsrechtsboutique wächst langsam, aber kontinuierlich und baut ihre Schwerpunkte aus. Neben der Compliance-Beratung kristallisiert sich hier der Arbeitnehmerdatenschutz heraus. So ist kaum verwunderlich, dass die Kanzlei in der Beratung rund um das Thema DSGVO zuletzt alle Hände voll zu tun hatte. …

Oft empfohlen: Roland Falder („international sehr versierter Kollege“, „erfahren, kompetent und umsichtig“, Wettbewerber)“
 
Das JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien ist das unabhängige Referenzwerk des deutschen Anwaltsmarkts, in dem jedes Jahr auch die besten Arbeitsrechtskanzleien Deutschlands gelistet werden. Das Handbuch basiert dabei auf umfangreichen  Recherchen bei Kanzleien, Unternehmensverantwortlichen, Behördenvertretern und Mitarbeitern aus Justiz und Wissenschaft.
 
EMPLAWYERS Partner und Experte für chinesisches Arbeitsrecht Roland Falder berichtet im Außenwirtschaftsmagazin ChinaContact (Ausgabe 7/8 2018) über die neuen Tendenzen im chinesischen Kündigungsschutzrecht. Nachdem das chinesische Arbeitsrecht zunächst durch gesetzgeberische Aktivitäten geprägt war, verlagert sich die Entwicklung zunehmend auf die Rechtsprechung. Eine Ende der Sonderrechte für Ausländer ist absehbar. Das Social Credit System wird erheblichen Einfluss haben. 
 
Die NZA (Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht) berichtet in Ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 7/2018) vom Deutsch-Chinesischen Arbeitsrechtstag, der am 09.03.2018 in Berlin stattfand. Veranstaltet wurde er von der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Arbeitsrecht (DCGfA). Einer der Redner der Veranstaltung war EMPLAWYERS Partner und Experte für Chinesischen Arbeitsrecht Roland Falder. Die NZA berichtet:

"... Die Arbeitnehmerentsendung nach China, die rechtlichen Vorgaben hierzu, die sozialversicherungsrechtlichen Hürden von Seiten des chinesischen Rechts und vor allem Fragen nach einer rechtssicheren vertraglichen Gestaltung, die allen Vorgaben offizieller Stellen genügen, behandelte RA Roland Falder (nebst einer Checkliste). Von mancher Anekdote konnte der profunde Kenner der chinesischen Gegebenheiten und langjähriger Berater erzählen. Gegebenenfalls ist es zwingend, eine Niederlassung in China zu gründen und den deutschen entsandten Arbeitskräften chinesische Arbeitsverträge zu geben, für das das AVG gelte."

Weitere Arbeitsrechtstage der DCGfA sollen folgen. Sollten Sie Fragen zum Thema Entsendung nach China oder Arbeitsrecht in China haben, kontaktieren Sie uns gern. Wir bieten auch Inhouse-Schulungen zu diesem Themenkreis (Entsendung nach China, Update Personal in China).
 
EMPLAWYERS haben sich zum 01.03.2018 mit einer weiteren Anwältin verstärkt und vergrößern das Team damit auf insgesamt 6 Anwälte, alle spezialisiert auf Arbeitsrecht für Arbeitgeber.

Frau Anne Fischer war vor ihrem Wechsel zu EMPLAWYERS bereits rund zwei Jahre in einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei in München tätig.

Wie freuen uns, mit gewachsenem Team noch effizienter und schneller für unsere Mandanten agieren zu können. Auch für größere Projekte sind wird damit ausgezeichnet aufgestellt.“ erklärt Partner Axel Bertram.

EMPLAWYERS berät ausschließlich auf dem Gebiet des Arbeitsrechts und nur auf Arbeitgeberseite. Besondere Schwerpunkte der Münchner Arbeitsrechts-Boutique liegen in der Beratung von Unternehmen in der Auseinandersetzung mit Betriebsräten und in der arbeitsrechtlichen Begleitung von Unternehmens- und Betriebsstrukturierungen. Weiter verfügt die Kanzlei über spezielle Expertise zu Fragen des grenzüberscheitenden Mitarbeitereinsatzes, der Einführung von betrieblichen Compliance-Systemen und dem Beschäftigtendatenschutz.
 
München, den 01.03.2018
 
Der StichwortKommentar Arbeitsrecht, bei dem EMPLAYWERS Partner Dr. Frank Walk Co-Autor ist, ist jetzt in der 3. Auflage erschienen. Dr. Frank Walk kommentiert die Bereiche Telearbeit, Bildschirmarbeit, Sozialeinrichtungen und Arbeitssicherheit.
Der StichwortKommentar Arbeitsrecht erscheint im Nomos Verlag. Nähere Informationen zu dem Werk finden SIe hier.

Das IPBA Journal veröffentlicht in seiner neuesten Ausgabe einen Artikel von EMPLAYWERS-Partner Roland Falder über die Anforderungen an ein modernes Compliance-System in deutschen Unternehmen und die Risiken der Non-Compliance.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Human Resources ist kritischer für den Erfolg von Unternehmen geworden als je zuvor. Globalisierung und "War of Talents" (die besten Talente zu gewinnen), haben Unternehmen schon vor große Herausforderungen gestellt. Aber die Digitalisierung, die Generation Y/Millennials, gefolgt von der Generation Z/iGeneration werden Unternehmen vor noch komplexere Herausforderungen stellen. Sunny Harrision von Global HR Consulting sprach mit Frank Walk über die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung.

Welche Themen sehen Sie, die sich gerade am Schnellsten ändern?
Das Problem sehe ich eher darin, dass die arbeitsrechtlichen Regeln mit den tatsächlichen Veränderungen der Arbeitswelt nicht Schritt halten. Zum Beispiel das Thema Arbeitszeit: In Deutschland gilt eine striktes Maximum von 10 Stunden pro Tag und eine vorgeschriebene ununterbrochene Ruhezeit von 11 Stunden. Das bedeutet, wenn ein Arbeitnehmer am Abend vor dem Schlafengehen um 11 Uhr nochmal kurz für 5 Minuten seine geschäftlichen E-Mails checkt, kann er rechtlich gesehen erst um 10:06 Uhr am nächsten Morgan anfangen zu arbeiten. Das stimmt mit der modernen Arbeitsrealität nicht überein.

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In einem aktuellen Aufsatz, der in dem jüngsten Heft der Neuen Zeitschrift für Arbeitsrecht am 11. April 2016 (Heft 7/2016) veröffentlicht wurde, beschäftigte sich EMPLAWYERS-Partner Roland Falder mit der in der Praxis üblichen Befristung und der nicht selten praktisch relevanten vorzeitigen Beendigung einer Auslandsentsendung. Darin weist er darauf hin, dass Entsendungsvereinbarungen als Zusatzvereinbarung zu einem bestehenden deutschen Arbeitsvertrag regelmäßig deutschem Recht unterliegen und damit auch dessen Schranken beachtet werden müssen. Dies gilt insbesondere für die in der Praxis üblichen Befristungen die eines sachlichen Grundes bedürfen. Bei einer vorzeitigen Rückholung des Arbeitnehmers aus dem Ausland sind sowohl das Kündigungsschutzgesetz (für den Fall einer Änderungskündigung) als auch die Rechtsprechung zum Widerrufsvorbehalt zu beachten. In der Praxis stellt sich somit die Rückholung eines Arbeitnehmers sowohl während des Laufs einer befristeten Entsendung als auch zum Ablauf der Befristung als nicht unproblematisch dar und bedarf einer sorgfältigen Vertragsgestaltung.

Bei Interesse können wir Ihnen gerne eine Kopie des Aufsatzes zur Verfügung stellen.