Interview mit Dr. Frank Walk

Es gibt viele verschiedene Arten von virtuellen Teams, manche agieren national, andere international. Manchmal handelt es sich um Projektteams, in anderen Fällen um Linienteams. Zudem gibt es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Home Office und Externe, die in virtuelle Teams involviert sind. In allen Fällen müssen Unternehmen zahlreiche rechtliche Aspekte beachten. Unser heutiger Interviewpartner, Dr. Frank Walk, Experte für Arbeitsrecht, beantwortet wichtige Fragen zu diesem Thema.

Die Beantwortung der Fragen basiert auf einigen Fallbeispielen aus der Praxis.

Fallbeispiel Nr. 1:
Eine deutsche Führungskraft leitet ein nationales, virtuelles Linienteam*, das aus 15 Teammitgliedern besteht. Die Teammitglieder haben ihre Dienstsitze in verschiedenen deutschen Städten. Einige Teammitglieder arbeiten ganz oder teilweise im Home Office, manche arbeiten Vollzeit, andere Teilzeit.
*Die Führungskraft hat die Personalverantwortung für die Teammitglieder.

Welche rechtlichen Aspekte müssen die Führungskraft und die Teammitglieder berücksichtigen?

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Das Interview erschien in der dreisprachigen Gruppe „Mehr Erfolg durch Diversity / Success via Diversity / Diversidad y éxito empresarialempresarial", der offiziellen XING-Gruppe zu allen Aspekten des Diversity Managements.